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System-Hinweis

Diese Anwendung läuft nur auf Windows Systemen ab der Version 7 mit installiertem Microsoft .NET-Framework (Version 4.6.2).

Auch Herr Piening konnte von der DGQ wieder gewonnen werden, einen Vortrag auf der diesjährigen Control zu halten. Thema diesmal „Systematische Weiterleitung der Kundenforderungen in der Lieferkette“.

Die im Markt häufig anzutreffende Situation hierzu sieht wie folgt aus:

  • Keine systematische Weitergabe von CSR an Lieferanten.
  • Lieferantenbestätigung zur Umsetzung und Machbarkeit von CSR nicht durchgängig und systematisch in der Organisation geregelt.
  • Darstellung / Verfolgung von Abweichungen bzgl. der festgelegten CSR sind größtenteils nicht durchgängig darstellbar.
  • Wichtige Informationen sind auf verschiedene Systembereiche verteilt.

Und aufgrund fehlender Ressourcen können oben beschriebene Sachverhalte nicht vollständig abgedeckt und abgebildet werden.

Daraus resultierende Risiken sind:

  • Vertraglich abgestimmte Forderungen der Kunden werden nicht eingehalten; sind demzufolge auch nicht verifizierbar (Vertragsverletzung).
  • Fehlende Transparenz bezüglich der Zulieferer im Bereich der Umsetzung der Kundenforderungen.
  • Abweichungen bei internen und externen Audits (z.B. Kunden-Zertifizierungsaudits, etc.) sind dabei die Folgen, die wiederum Ressourcen verschwenden.
  • Mehrfache Datenpflege; Synchronisation der Daten ist nicht gewährleistet. Notwendige Informationen sind teilweise nicht greifbar.

Graphische Darstellung einer Lösung

1. Schritt:
Das Unternehmen muss definieren, welcher Lieferant für welchen Kunden liefert.

2. Schritt:
Das Unternehmen muss die einzelnen CSR des Kunden analysieren und die Forderungen herausarbeiten.

3. Schritt:
Nun muss das Unternehmen erkennen, welche Forderungen die Lieferanten betreffen.

4. Schritt:
Das Unternehmen muss die spezifischen Forderungen an die relevanten Lieferanten weiterleiten.

5. Schritt:
Das Unternehmen muss von den Lieferanten die Akzeptanz der Forderungen einholen/erhalten.

Auf welche Art die Kommunikation und der Austausch mit den Lieferanten stattfindet muss immer an die individuelle Situation angepasst werden, die Strukturierung und die Dokumentation der Tätigkeiten hingegen müssen grundsätzlich geregelt sein.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema, oder möchten Sie mehr Informationen hierüber erhalten, so sprechen Sie uns an und treten in Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit uns.